badge.gif (5920 Byte)Brotherhood of Blessed Gérard

Rundbrief Nr. 12

August 1997


Liebe Mitglieder und Freunde unserer Bruderschaft,

Wieder ein Meilenstein!

Mitglieder der Bruderschaft erhielten ihre Zeugnisse in Häuslicher Krankenpflege

Das Treffen der assoziierten Mitglieder fand am 8. März 1997 statt. Es war von Mitgliedern aus dem Großraum von Mandeni sehr gut besucht. Es war eine Gelegenheit, die einen weiteren Meilenstein in den Aktivitäten unserer Organisation markierte.

Der Höhepunkt des Treffens war die feierliche Verleihung der Zeugnisse. Drei Arten von Zeugnissen wurden verliehen. Wir gratulieren den folgenden Mitgliedern zum Empfang ihrer Zeugnisse:

Zeugnis für erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Häusliche Krankenpflege" - ErwachseneZeugnis für erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Erste Hilfe" - ErwachseneZeugnis für erfolgreiche Teilnahme am Ausbilderlehrgang
Mrs. Estelle DennerMrs. Hetta HenningMrs. Hetta Henning
Mrs. Shona PietersMrs. Beryl BouchierMrs. Beryl Bouchier
Mrs. Elise BozasMrs. Estelle DennerMrs. Elise Bozas
Mrs. Elizabeth MntungwaMrs. Elise Bozas 
Mrs. Margaret HawthornMrs. Roálien Ogle 
Mrs. Cookie TerreblancheMrs. Greta Filer 
Mrs. Reneé PietersMrs. Cookie Terreblanche 
Mrs. Yvonne Renaud  
Mrs. Tandi Delport  
Mrs. Joice Buss  
Mrs. Roálien Ogle  
Mrs. Sandy Messenger  
Mr. Hayne Clark  
Mr. Gerald Clark  
Mrs. Marge Clark  
Mrs. Beryl Bouchier  
Mrs. Greta Filer  
Mrs. Megan Woolridge  
Mrs. Nettie van Schalkwyk  
Mrs. Hetta Henning  
Miss Simoné Dutton  
Mrs. Lorraine Ragaven  
Mrs. Jean Geswindt  
Miss Samantha Geswindt  
Mrs. Phyllis Cunningham  
Zeugnis für erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Häusliche Krankenpflege" - JuniorenZeugnis für erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Erste Hilfe" - Junioren 
Bronwyn BarnesBronwyn Barnes 
Elaine PrumdeenElaine Prumdeen 
Kerry-Anne MathiesonKerry-Anne Mathieson 
Davina GoundenDavina Gounden 
Sarishna SinghSarishna Singh 
Sheryl PillaySheryl Pillay 
Donna MessengerDonna Messenger 
Lucia MessengerLucia Messenger 
Brendon BeaumontBrendon Beaumont 
Malissa BeaumontMalissa Beaumont 
Bianca WilliamsonBianca Williamson 
Caroline WacherAnnastacia Geswindt 
Kerryn WatkinsKerryn Watkins 
Reon RorkeReon Rorke 

Ein Briefs des Großmeisters des Souveränen Malteser-Ritterordens (übersetzt aus dem Englischen):

via condotti 68
00187 Rom

27.1.1997

Hochwürden Pater Gerhard Lagleder O.S.B.
Brotherhood of Blessed Gérard
P.O. Box 440
Mandeni 4490
Republic of South Africa

Lieber Pater Gerhard!

Ihr Brief mit der Kassette und dem Fotoalbum, den Sie mir am 17. Dezember abgeschickt haben, kam heute morgen an. So unzuverlässig ist hier die Post an Weihnachten!

Der Großkommendator hatte sehr enthusiastisch über seinen Besuch in Ihrem Zentrum berichtet und hat mir einige Fotos gezeigt, die er dort aufgenommen hat. Er gab mir auch den schön geschnitzten Gehstock, für den ich mich sehr bedanke.

Ihre Arbeit ist sehr beeindruckend, und ich bete, dass Gott Sie, ihre Mitarbeiter and all jene, die Ihnen helfen, fürderhin segne.

Mit den besten Wünschen

Mit freundlichen Grüßen

Frà Andrew Bertie


Ngiyabonga Nkosi

Ich bin eine 54jährige Witwe, habe sieben Kinder, von denen einige verheiratet sind und mir wunderbare Enkelkinder geschenkt haben. Ich lebe auf einem (Bauern)Hof nördlich von Eshowe in kwaZulu/Natal.

Vor drei Jahren verstarb mein Mann; und so muss ich mich alleine um unsere Kinder kümmern, die noch zur Schule gehen. Eines Tages arbeitete ich gerade fleißig auf dem Feld, auf dem ich Gemüse anbaue, um meine Familie zu ernähren; da hatte ich plötzlich dieses furchtbare Kopfweh. Es war außergewöhnlich heiß, und so nahm ich nicht viel Notiz von den Schmerzen, weil ich dachte, es sei nur normales Kopfweh wegen der Sonne. Als ich mit dem Unkrautjäten für den Tag fertig war und das Gemüse gegossen war, ging ich müde nach Hause. Ich war erschöpft und verschwitzt. Die Kinder waren von der Schule zurück und hatten, wie üblich, Hunger. Die Töpfe mit uPuthu (Maisbrei) und Eintopf standen am Feuer, und das Essen war fast fertig. Schmerzen, ach, solche Schmerzen! Mein Kopf ist am Zerspringen. Ich erinnere mich daran, dass mich meine älteste Tochter aus einiger Entfernung rief. „Mama, Mama!" Ich muss zu ihr gehen, sie ist in Schwierigkeiten und braucht mich. Es gibt niemand anderen, der ihr helfen könnte. „Mama, Mama!" Ich muss zu ihr gehen, aber es ist so schwer, so dunkel, wie wenn man durch Suppe schwimmen müsste.

Ich öffne die Augen, und da ist Thokozile, mein kleines Baby. Tränen rannen ihr übers Gesicht. Ich versuchte meine Hand zu heben, um die Tränen abzuwischen, aber meine Hand wollte mir nicht gehorchen. Mein Kopf gab meinem Arm den Befehl, sich zu bewegen, aber nichts geschah. Langsam dämmerte es mir: Etwas war ernstlich nicht in Ordnung. Ich versuchte, meine Familie zu fragen, was geschehen war, aber die Worte, die herauskamen, klangen verdreht, und niemand konnte mich verstehen. Schließlich kam ein weiß gekleideter Mann ins Zimmer. Dann begriff ich, dass ich in einem Krankenhaus war. „Sie haben einen Schlaganfall gehabt", sagte er zu mir. „Sie sind linksseitig gelähmt." Er nahm einige Untersuchungen vor.

Mein Gesicht, mein Arm und meine Hand sowie mein Bein wollten sich nicht bewegen.

Das muss einer der übelsten Augenblicke meines Lebens gewesen sein. Ich hatte nie daran gedacht, dass mir so etwas zustoßen könnte.

Die Tage vergingen. Das Programm war täglich dasselbe. Die Physiotherapeuten waren so nett und freundlich. Sie ermutigten mich dazu, mit meinen Übungen weiterzumachen. Sehr bald entließ mich der Doktor aus dem Krankenhaus, wo ich mich sicher und geborgen gefühlt hatte. Die Familie nahm mich nach Hause auf den (Bauern)Hof. „Wie komme ich nur zurecht?" dachte ich. Ich war so müde nach der Reise, dass ich einschlief. Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil meine kleine Tochter schrie. Sie hatte nämlich Hunger. Ich versuchte aufzustehen, um ihr zu helfen, aber ich konnte nicht. Ich fiel auf den Fußboden. Schluchzend schleppte ich mich auf dem Boden zu ihr hin und versuchte, sie zu trösten. Lange saßen wir zusammen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, bat ich sie, mir zu helfen und genau das zu tun, was ich ihr sagte. Sie war ein kleiner Engel. Sie tat alles, um was ich sie bat, aber ein vierjähriges Kind kann einem nur sehr eingeschränkt helfen. Die älteren Kinder waren schon zur Schule fortgegangen. So saß ich stundenlang auf dem kalten Zementfußboden meiner Hütte, bis die älteren Kinder heimkamen.

Wie sollte ich es nur schaffen?

Irgendwie überstanden wir die nächste Woche, aber die Verhältnisse zu Hause wurden immer komplizierter und schwieriger. Ist das ein Auto, was ich da höre? Bitte, Herr, lass das einen Besucher sein! Welche Erleichterung, es ist meine Tochter Dudu und ihr Mann aus Mandeni. Es gibt keine große Diskussion, sie packen meine Kinder und mich in das Auto und fahren mich zu sich nach Hause. Das Haus ist klein, es hat nur vier Räume: zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer und eine Küche. Wir mussten viel umorganisieren, damit wir alle in die kleine Wohnung hineinpassten. Meine Tochter, ihr Mann und ihre zwei Kinder schlafen jetzt in einem Zimmer und meine drei Kinder und ich in dem anderen. Ngiyabonga, Nkosi! Danke, Herr(gott)! Du hast mich wirklich mit guten Kindern gesegnet. Wenn ich jetzt nur wieder selbständig werden könnte!

Eines Tages kam mein Schwiegersohn mit der Nachricht nach Hause, dass es Hilfe für mich gibt und noch dazu akkurat in Mandeni. Ein neues Zentrum wurde eröffnet, in dem ehrenamtliche Helfer zum Helfen bereit sind. Simon sagte der Familie, dass er mit den Leuten im Pflege- und Sozialzentrum des Seligen Gerhard gesprochen hatte und dass sie mich am nächsten Tag in der Frühe besuchen würden. Der Morgen kommt, es ist ein schöner sonniger Tag, und ich fühle mich zum ersten Mal seit Monaten glücklich. Die Vorfreude ist kaum auszuhalten.

Schließlich kommen die Damen in Weiß und Schwarz um neun Uhr an. Sie wirken so nett. Aber sie sprechen Englisch. Wie soll ich ihnen da erklären, was ich möchte und wie es mir geht?

Es macht nichts. Simon sagt ihnen an meiner Stelle, was passiert ist. Eine Frau misst meinen Blutdruck und stellt eine Menge Fragen. Die andre zeigt so viel Mitgefühl, dass mir die Tränen kommen.

Sie versprechen, am nächsten Tag zu kommen und mich in dieses Zentrum nach Mandeni abzuholen. Obwohl ich glücklich bin, bin ich auch nervös. Wie wird es sein? Werden sie Zulu sprechen? Ist es ein Krankenhaus? Was wird geschehen, wenn ich etwas will, vielleicht eine Tasse Tee? Werden sie mich wieder heimbringen? Werde ich je wieder unabhängig sein?

Ich hätte mir überhaupt keine Sorgen machen sollen. Als wir am nächsten Tag im Pflege- und Sozialzentrum des Seligen Gérard ankamen, waren dort andere Leute wie ich. Mir war es nie bewusst geworden, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin, die einen Schlaganfall erlitten hat.

Ich war gleichsam so in meinen eigenen Schmerz und in mein Selbstmitleid verstrickt, dass ich nie daran gedacht hatte, dass es jemanden geben könnte, der schlechter dran ist als ich. Die (ehrenamtlichen) Helfer sind so freundlich; und auch die Sprachbarriere, die es nun einmal gibt, macht nichts aus. Wir bekommen Tee und Gebäck , und dann beginnt die Therapie. Es ist nicht schwer, weil wir alle in einer Gruppe zusammen sind und jeder lacht und glücklich ist. Nach dem Mittagessen werden wir gefragt, ob wir gerne einen Mittagsschlaf halten wollen. Nur ein einziger Mann sagt ja. Die anderen sind so begeistert, dass wir nicht ruhen können. Wir gehen wieder hinaus auf die Terrasse, um mit Spaß, Gelächter und Freude weitere Übungen zu machen.

Für kurze Zeit sind all die Schmerzen und Leiden vergessen. Inzwischen ist es 16 Uhr geworden, und es ist Zeit, nach Hause zurückzukehren. In dieser Nacht habe ich geschlafen wie schon monatelang nicht mehr. Es gibt wirklich Hilfe für mich. Ich kann es gar nicht erwarten, bis ich am nächsten Morgen meine Rehabilitation fortsetzen darf.

Seit vier Wochen geht es jetzt immer nach dem selben Muster so weiter. Ich bin in der Lage aufzustehen und kann mit einer Krücke gehen, was mir die Bruderschaft des Seligen Gerard geliehen hat. Mein Arm ist noch sehr steif, aber Tag für Tag verbessert sich mein Zustand. Ich kann jetzt (wieder) sprechen, aber wichtiger als alles ist, dass ich neue Freunde gefunden habe.

Jetzt gehe ich nicht mehr ins Pflege- und Sozailzentrum, aber die (ehrenamtlichen) Helfer kommen zu mir nach und besuchen mich jede Woche. Ich freue mich auf jeden Dienstag, weil ich weiß, dass meine Freunde kommen. Mein Bein und meine Sprechfähigkeit verbessern sich zusehends, und jetzt gehe ich kurze Strecken schon ohne meine Krücke. Bald werde ich heimgehen können.

Ngiyabonga Nkosi

Danke, Herr!


ENTSCHULDIGUNG

sagen wir allen Mitgliedern, die ihre Einladung zum Fest des Hl. Johannes nicht rechtzeitig erhalten haben. Diesmal ging es wirklich mit der „Schneckenpost"!


Das Fest des Hl. Johannes einmal anders

Das Fest des Hl. Johannes bot uns die Gelegenheit, allen unseren Mitgliedern unsere Aktivitäten zu zeigen, sowohl die früheren als auch die gegenwärtigen.

Es war ein Vergnügen, Frau Yvonne Renaud, eines unserer Dedizierten Mitglieder, und Louis willkommen zu heißen, die von Nelspruit in Mpumalanga gekommen waren, um mit uns dieses Fest zu feiern.

Nach einer wunderbaren feierlichen Hl. Messe und der formellen Aufnahme unserer neuen Mitglieder in die Bruderschaft, nahmen unsere jüngeren aktiven Mitglieder an einer Erste-Hilfe-Vorführung teil. Der angenommene Rad-Skateboard-Unfall war sehr realistisch und gab den jungen Helfern die Chance, den Erwachsenen zu zeigen, was sie von Schwester Elaine Taylor gelernt hatten.

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Die „Unfallopfer" wurden in unseren Krankenwagen eingeladen und abtransportiert; dabei waren das rote "Blau"licht und die Sirene eingeschaltet.

Estelle Denner und Sandy Messenger führen unsren Mitgliedern Techniken der Häuslichen Krankenpflege vor.

Elise Bozas zeigt, wie sie Herzdruckmassage durchführen würde


(Ehrenamtliche) Helfer aus aller Welt

Elaine Taylor aus Irland (beim Kofferpacken für den Heimflug)

Bobbie Braun und Nancy Bartell aus den Vereinigten Staaten von Amerika

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Gisela Rinderle aus Deutschland

Danke

Es ist schwer, eine einzelne Person besonders herauszustellen. Aber ich glaube, dass es jemanden gibt, der besonders erwähnt werden sollte, Sr. Elaine. Ursprünglich kam sie für sechs Monate nach Mandeni und entschloss sich dann, ein weiteres halbes Jahr zu bleiben. Sie gab ein ganzes Jahr ihres Lebens, um bei uns zu sein. Das war gewiss ein großes Opfer. Schwester Elaine Taylor zog unsere Kurse in Häuslicher Krankenpflege auf, sie bildete einige unserer örtlichen (ehrenamtlichen) Helfer soweit aus, dass sie das Ausbilderniveau erreichten, sie begann unsere Erste-Hilfe-Kurse, sie gründete unsere „Kadetten" (Jungsanitäter) und bildete sie sowohl in Häuslicher Krankenpflege als auch in Erster Hilfe aus. Vor allem aber war sie unsere diensthabende Krankenschwester im Pflege- und Sozialzentrum, in dem sie all unsere Pflegepläne aufstellte. Um dem die Krone aufzusetzen arbeitete sie auch noch viele Nachtschichten.

Wir nutzen diese Gelegenheit, um Elaine Lebewohl zu sagen. Möge Gott Sie für all Ihre Anstrengungen reichlich segnen.

Ein besonderer Dank soll(te) allen Malteserorganisationen ausgesprochen werden, die die (ehrenamtliche) Helfer gefördert haben:


DIE BROTHERHOOD OF BLESSED GERARD HALF EIN LEBEN RETTEN

Es war, als Comdr. Frank Hearns vom Irischen MHD (Order of Malta Ambulance Corps) uns mit seiner Frau am 21. Juli 1997 besuchte und wir sie zu einer Rundfahrt zu unseren verschiedenen Projekten mitnahmen. Da kamen Herr und Frau Hearns und Pater Gerhard an einem furchtbaren Verkehrsunfall direkt außerhalb der Ortschaft Mandini vorbei. Ein Auto war frontal zusammengestoßen und hatte sich überschlagen; ein Passagier war dabei unmittelbar gestorben, und die anderen beiden waren im Auto eingeklemmt. Wir waren mit unserem Fahrzeug des Mobilen Pflegedienstes die ersten Sanitäter am Unfallort. Nachdem der Blessed Gérard's First Aid and Emergency Service telefonisch verständigt worden war, brauchte unser Sanitätswagen bloß ein paar Minuten, bis er am Unfallort eintraf. Die anderen Krankenwagen und die Feuerwehr kamen auch an. Wir kämpften um das Leben der beiden Überlebenden, bis es der Feuerwehr gelang, sie aus dem Fahrzeug herauszuschneiden; aber leider starb einer von ihnen, bevor er aus dem Wrack befreit werden konnte. Gott sei Dank konnten wir den anderen Patienten so stabilisieren, dass er ins Krankenhaus transportiert werden konnte.

Wir möchten Comdr. Frank Hearns zu der professionellen Weise, auf die er half, beglückwünschen. Er war sehr ruhig, hilfreich und wirksam. Es ist wundervoll, wenn man sieht, dass der Leiter einer Hilfsorganisation das praktiziert, was es predigt.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, dem MHD (Deutschland) zu danken, der unseren Krankenwagen und seine Ausstattung/Ausrüstung gespendet hat. Ihre Investition hat sich ausgezahlt, weil sie ein Leben gerettet hat!


Eine großartige Weise, Leute kennenzulernen ...

Ein „fort-schrittliches" Abendessen / Ein Abendessen in Etappen

Im April - während unsere „amerikanischen Krankenschwestern" hier waren - erfreute sich die Gruppe in Mandini eines Abends voller Spaß und Gelächter.

Es ging im Pflege- und Sozailzentrum mit Vorspeisen und Punsch los, dann fuhren alle (in zugeteilten Fahrzeugen) im Konvoi zu Colin und Caroline Beaumonts Haus, um die Suppe einzunehmen. Mit viel Gelächter und Vorfreude stiegen wir alle in unsere Autos und fuhren zu Hennie und Estelle Denners Hause, um den Hauptgang einzunehmen. Ziemlich entspannt und glücklich nahmen wir den Nachtisch in John und Renée Pieters Haus ein und trafen uns dann schließlich wieder im Pflege- und Sozailzentrum zum Kaffee.

Man war sich (einmütig) einig, dass man dieses Ereignis bald wiederholen sollte. Danke an alle, die einen Beitrag geleistet haben, indem sie kochten etc. und uns Gastfreundschaft gewährten. Es war wirklich eine sehr Gemeinschaftserlebnis.


Danke auch

an den Rotary Club Nr. 81 aus Mandini für den neuen Rollstuhl, den er uns am 24. April 1997 überreichte!


Unser jüngstes Mitglied Nadine hat ihn ausprobiert und für sehr bequem befunden.


Mitgliedernachrichten

Geburtstage

Einen gesegneten und glücklichen Geburtstag wünschen wir...

Altabt Bertrand Baumann und Frau Hildegard Förster zum 80.
Frau Anni Strell zum 75.
Margarete Gräfin Waldstein-Wartenberg, Sr. M. Valeria Baumeister, Frau Philomena Baumann, Frau Margarete Schindler, Frau Greta Filer, Frau Enize Feeke und Frau Eunice Luthuli zum 70.
Frau Marjorie Clark zum 65.
Frau Anna Schmid, Herrn Hans Spielmann und Frau May Goodwin zum 60.
Frau Helga Bohlender und Herrn Ronbert Knöpfle zum 55.
Frau Julia Khuzwayo, Frau Helma Lintvelt und Herrn Paul Dempsey zum 50.
Frau Gail Slatter, Herrn Edward Jenkinson und Frau Wendy Richardson zum 40.
Herrn Adrian Dempsey und Herrn John Gundi Ndlovu zum 21.

Trauerfälle

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Familien von

R.I.P. - Mögen sie ruhen in Frieden!

Alles Gute zum Abschied und die besten Wünsche für die Zukunft an ...

Frau Linda Neethling, Frau Megan Woolridge, Frl. Tanzin van Moerkerken und ihre Familien, die alle aus dem Gebiet von Mandeni fortgezogen sind.

Herzliche Glückwünsche an ...

Beste Genesungswünsche an...

Wunderbare Ferien und Erholung an

Spende erhalten

Der MHD München hat freundlicherweise eine Vakuummatratze für unser Sanitätsauto gespendet. Ihre fortgesetzte Hilfe und Ermutigung schätzen wir in höchstem Maße! Danke, Dr. Graf von Rechberg!

Wir begrüßen all unsere neuen Mitglieder:

Mr Ray Rimgaudas Bagdonas, Mrs Nancy L.Bartell, Hwst. Herrn Abt Bertrand Baumann, Ehrw Sr. M. Valeria Baumeister, Miss Aine Beausang, Mr Joseph Beausang, Mr Liam Beausang, Br Raymond Berchtenbreiter, Miss Geraldine Brady, Mrs Barbara Braun, Rev. Br. Alexis Bugnolo, Miss Cebile Mavis Buthelezi, Mr Grant Clark, Ehrw. M. Claudia Damm, Mr Adrian Dempsey, Mr Paul Dempsey, Herrn Christoph Deutsch, Mrs Amy Dunn, Mr Ashley Sean Dunn, Frau Heidi Eisner, Frau Heike Elster, Herrn Stephan Elster, Herrn Hubertus Flegel, W M Frazier, Ehrw.Br. Wolfgang Frieser OSB, Herrn Michael Gowin, Rev. Sr Agnes Grasböck, Mrs Penelope Jane Greeninq, Herrn Thomas Hertlein, Frau Hildegard Hochberger, Frau Resi Huber, Frau Cäcilia Jäger, Mr Daithao Kamei, Abt Dr Emmeram Kränkl, Herrn Alfons Kurz, Frau Ilse Lang, Mr Brian Lehto, Frau Margarete Leibold, Miss Eunice Edith Luthuli, Ehrw Sr M. Winarda Maier, Frau Barbara Manner, Mr Wiseman Mathonsi, Mrs Leela Mayelall, Rev Sr. Regina Mbambo O.S.B., Mrs Thangithini Temperance Mhlongo, Mrs Mavis Phindile Mthembu, Miss Joslyn Myles, Mrs Gugu Thandie Mzimela, Rev Sr Romualda Mzizi, Frau Anna Nast, Frau Hedwig Neckermann, Herrn Günter Neuner, Mr Richard Gordon Num, Mr John C Palmer, Mr Herman A Peterson, Mr John Leslie Pieters, Mrs Lorraine Ragaven, Frau Christine Rieder, Mr Reon Seth Peter Rorke, Miss Christine Scanlon, Frau Maria Theresia Schick, Ehrw Sr. M. Aurelia Senser, Frau Anna Stegerer, Herrn Dr. Rainer Tichy, Mr Peter John Vere, Herrn Ingo Volk, Mr Edward Walsh, Mr J. Marc Wheat, Mr Nkosinathi Israel Zulu, Mr Qinisani Wiseman Zulu, Mr Daniel Bhekinkosi Zungu.

Mitgliederstatistik (Stand: 22.8.1997)Aktive MitgliederFördernde MitgliederSpirituelle MitgliederInsgesamt
Südafrika

148

75

16

239
Tansania

0

0

1

1
Österreich

0

1

3

4
Belgien

0

0

1

1
Deutschland

10

144

62

216
Dänemark

0

0

11

11
Großbritannien

0

0

1

1
Ungarn

0

0

1

1

Italien

2

5

0

7
Irland

2

6

1

9

USA

6

9

6

21

Kanada

0

1

0

1

El Salvador

0

0

2

2
Chile

0

0

1

1
VAE

0

0

1

1

Japan

0

0

1

1

Australien

0

2

2

4

Insgesamt

168

243

110

521

Unser Dank gilt - wieder einmal - Clare Kalkwarf für das Verfassen, Johannes Lagleder für das Übersetzen und Caroline Beaumont für den Druck und den Versand dieses Rundbriefs!


Der „Brotherhood of Blessed Gérard Newsletter" ist das offizielle Organ der Brotherhood of Blessed Gérard und wird von der Geschäftsführung der Brotherhood of Blessed Gérard herausgegeben.

Unsere Adresse lautet:

61 Anderson Road
P O Box 440
Mandeni 4490
Republic of South Africa

Telefon: 032-4562743 (innerhalb von Südafrika) 0027-32-4562743 (von Deutschland aus)
Fax: 032-4567962 (innerhalb von Südafrika) 0027-32-4567962 (von Deutschland aus)

e-Mail:
URL: http://bbg.org.za


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