„Missionare auf Zeit“

„Ein herausragendes Ereignis für den letzten Zeitraum“, so schreibt Br. Kornelius Wagner im Missionstelegramm 4/2002 der Missionsprokura St. Ottilien, „war die Aussendung von 7 ‚Missionaren auf Zeit’, in ihre Einsatzorte. V Erzabt Jeremias überreichte ihnen am 1. September in der Ottilienkapelle im Rahmen einer Eucharistiefeier ihr Missionskreuz. Dabei machte er deutlich, dass die jungen Menschen nicht als Weltverbesserer eingesetzt werden, sondern als Mittler zwischen den Kulturen fungieren. Sie werden nicht von der Erzabtei St. Ottilien ausgesandt, sondern sie werden von der Kirche ausgesandt.Die Missionare auf Zeit sollen ihre Kirchlichkeit einbringen und auch von der Spiritualität der Afrikaner lernen, die sie vielleicht auch wieder hier in Europa einbringen können. Nach einem Empfang in einer schönen weltlichen Feier flogen die Missionare im Laufe der nächsten Woche zu ihren Einsatzstellen. So kannte die Station Mandeni in Südafrika zwei junge Männer begrüßen


(Michael Schnitzler und Christoph Jank) ...

Alle haben sich gut eingelebt, und wir hoffen auf ein erfülltes Jahr für alle. ...“


Diese Seite ist Teil des Rundbriefs Nr. 22 der Brotherhood of Blessed Gérard


Diese Seite wurde zuletzt am 08-10-2009 16:18:35 aktualisiert.


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